KI-Transparenz
KIMpuls arbeitet mit künstlicher Intelligenz — das ist kein Beiwerk, sondern der Kern des Produkts. Umso wichtiger ist, dass Sie wissen, wo genau sie im Spiel ist, was mit Ihren Angaben passiert und wo ein Mensch entscheidet.
Die Prozessdiagnose: Kim ist ein KI-System
„Kim" ist ein Sprachmodell — Claude Sonnet des Anbieters Anthropic. Wenn Sie einen Ablauf beschreiben, wird dieser Text an das Modell übergeben; die Diagnose mit Bewertung und Empfehlungen entsteht dort.
Das Ergebnis ist eine Einschätzung, keine Entscheidung. Es ersetzt keine Beratung und keine Prüfung durch einen Menschen. Eine ausschließlich automatisierte Entscheidung im Sinne des Art. 22 DSGVO findet nicht statt — auch keine Bewertung Ihrer Person, kein Profiling.
Welche Daten dabei verarbeitet werden, wie lange sie gespeichert bleiben und welche Rolle Anthropic dabei hat, steht in der Datenschutzerklärung.
Blog: Texte und Bilder sind KI
Kein Beitrag erscheint ohne menschliche Prüfung. Schreiben und Veröffentlichen sind technisch getrennt: Ein Lauf erzeugt ausschließlich einen Entwurf, der lokal liegen bleibt und den Server gar nicht erst erreicht. Er wird uns vorgelegt, und erst eine ausdrückliche Freigabe stellt ihn online. Die Freigabe wird mit Namen und Zeitpunkt festgehalten.
Die Themen kommen aus unserer eigenen Arbeit. Wir digitalisieren seit über zwanzig Jahren Abläufe im Mittelstand — Handwerk, Handel, Gastronomie, Logistik, Pflege, Kanzleien. Worüber wir schreiben, sind die Reibungspunkte, die uns dabei tatsächlich begegnen: der Zettel, der das System ersetzt hat; die Person, ohne die nichts läuft; der Rückruf, der vergessen wird. Wir kennen diese Situationen aus unseren eigenen Projekten, und wir haben sie im eigenen Betrieb selbst durchlaufen.
Die Formulierung entsteht mit Unterstützung künstlicher Intelligenz, die Substanz nicht. Erfundene Fallbeispiele mit ausgedachten Erfolgszahlen sind ausgeschlossen; wo gerechnet wird, ist es als Modellrechnung gekennzeichnet, und Zahlen Dritter nennen wir mit Quelle. Jeder Beitrag trägt am Ende einen Hinweis auf die KI-Unterstützung, jedes Bild eine Kennzeichnung am Motiv.
Die Bilder sind Symbolbilder. Sie zeigen keine realen Kundenbetriebe, keine echten Mitarbeitenden und keine Messergebnisse.
Das Freigabeverfahren gilt seit August 2026. Beiträge, die davor erschienen sind, wurden ohne dieses Verfahren veröffentlicht — sie tragen denselben Hinweis auf die KI-Erstellung, aber keine Angabe zu einer Freigabe. Das steht hier ausdrücklich, weil eine Prüfung zu behaupten, die es nicht gab, schlimmer wäre als gar kein Hinweis.
Was wir nicht tun
- Wir nutzen keine Emotionserkennung und keine biometrische Erfassung.
- Wir treffen keine Entscheidung über Sie oder Ihr Unternehmen allein durch ein KI-System.
- Wir verkaufen Ihre Prozessbeschreibungen nicht weiter.
- Wir behaupten nicht, die Diagnose ersetze eine fachliche Prüfung. Sie ist ein Einstieg, kein Gutachten.
Rechtlicher Rahmen
Diese Offenlegung erfolgt nach Artikel 50 der Verordnung (EU) 2024/1689 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 13. Juni 2024 zur Festlegung harmonisierter Vorschriften für künstliche Intelligenz. Die Transparenzpflichten dieser Verordnung gelten seit dem 2. August 2026.
Weil wir das KI-System unter eigenem Namen bereitstellen, sind wir dafür nicht nur Betreiber, sondern Anbieter im Sinne des Art. 3 Nr. 3. Deshalb tragen die von Kim erzeugten Berichte eine maschinenlesbare Markierung, an der sich ihre Herkunft aus einem KI-System auch technisch erkennen lässt.
Verantwortlich ist die im Impressum genannte Stelle. Fragen dazu beantworten wir gern.
Stand dieser Angaben: 4. August 2026